• Link zu Facebook
  • Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Link zu Instagram
  • Link zu Instagram
  • Link zu Youtube
Bundesverband Lebensrecht
  • Start
  • Marsch für das Leben
    • Marsch für das Leben
    • Material
    • Busfahrten
    • Fotos
    • Videos
    • Forderungen an die Politik
  • Wissen
    • Faktenblatt – Informationen aus dem bioethischen Bereich
    • Pro-Life
    • Menschsein
      • Embryo
    • Abtreibung
    • § 218
    • Euthanasie
    • Transhumanismus
    • Leihmutterschaft
    • Suizidprävention
    • Hirntod
    • Videos
  • News
    • News
    • Newsletter
    • Wahlpruefsteine
  • Termine
  • Über Uns
    • Bundesverband Lebensrecht
    • Mitglieder des Bundesverbands
      • Ärzte für das Leben e.V.
      • Aktion Lebensrecht für Alle e. V. (ALfA)
      • Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL)
      • Durchblick e.V.
      • Europäische Ärzteaktion in den deutschsprachigen Ländern e.V.
      • Institut für Ethik & Werte
      • Juristen-Vereinigung Lebensrecht e.V. (JVL)
      • Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren e.V. (KALEB)
      • Lebensrecht Sachsen e.V.
      • Stiftung Ja zum Leben
      • sundaysforlife e.V.
      • Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen e.V. (TCLG)
      • Weißes Kreuz e.V.
    • Fachtagung
      • Vorträge
    • Kongress Leben.Würde 2025
    • Kongress Leben.Würde 2022
    • Kontakt
  • Spenden
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Start
  • Marsch für das Leben
    • Marsch für das Leben
    • Material
    • Busfahrten
    • Fotos
    • Videos
    • Forderungen an die Politik
  • Wissen
    • Faktenblatt – Informationen aus dem bioethischen Bereich
    • Pro-Life
    • Menschsein
      • Embryo
    • Abtreibung
    • § 218
    • Euthanasie
    • Transhumanismus
    • Leihmutterschaft
    • Suizidprävention
    • Hirntod
    • Videos
  • News
    • News
    • Newsletter
    • Wahlpruefsteine
  • Termine
  • Über Uns
    • Bundesverband Lebensrecht
    • Mitglieder des Bundesverbands
      • Ärzte für das Leben e.V.
      • Aktion Lebensrecht für Alle e. V. (ALfA)
      • Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL)
      • Durchblick e.V.
      • Europäische Ärzteaktion in den deutschsprachigen Ländern e.V.
      • Institut für Ethik & Werte
      • Juristen-Vereinigung Lebensrecht e.V. (JVL)
      • Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren e.V. (KALEB)
      • Lebensrecht Sachsen e.V.
      • Stiftung Ja zum Leben
      • sundaysforlife e.V.
      • Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen e.V. (TCLG)
      • Weißes Kreuz e.V.
    • Fachtagung
      • Vorträge
    • Kongress Leben.Würde 2025
    • Kongress Leben.Würde 2022
    • Kontakt
  • Spenden

ALfA: Mit allen Mitteln gegen das Recht auf Leben

Presse

Kaminski: Ein ideologischer Gewaltmarsch gegen das ungeborene Kind ist des Bundestags unwürdig

Zu dem gestern dem Bundestag vorgelegten Antrag „Versorgungslage von ungewollt Schwangeren verbessern“ (BT-Drucksache 20/13776), der von 236 Abgeordneten unterschrieben wurde und noch vor der Auflösung des Bundestags in Gesetzform gebracht werden soll, erklärt die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V., Cornelia Kaminski, heute in Augsburg:

Der vorgelegte Antrag für eine Gesetzänderung ist ein brandgefährliches Dokument, mit dem Grüne und Linke mitten im Chaos einer sich auflösenden Regierung Fakten schaffen wollen. Er will nicht nur die Tötung von Menschen eines bestimmten Alters rechtmäßig stellen, sondern die Kosten hierfür auch noch der Solidargemeinschaft aufbürden. Dass die Abgeordneten ihren Antrag mit den Worten einleiten: „Der Schutz des ungeborenen Lebens ist unser Auftrag“, ist angesichts dieser Forderung blanker Hohn und soll verschleiern, was tatsächlich beabsichtigt ist. An keiner Stelle im gesamten Dokument wird erwähnt, dass es sich bei diesem „Leben“ um einen schützenswerten kleinen Menschen handelt. Der Widerspruch zwischen den Forderungen, das Recht auf Leben dieses Menschen weitestgehend zu schleifen und dem vorgetragenen Anspruch, dem verfassungsgemäßen Auftrag nach Schutz des vorgeburtlichen Menschen nachkommen zu wollen, wäre sonst zu deutlich ins Auge gefallen.

Die zur Begründung für den Antrag behaupteten „Erkenntnisse“ der „ELSA-Studie“, die immer noch nicht vollständig veröffentlicht wurde, werden durch die Wirklichkeit widerlegt. Gäbe es einen Mangel an Abtreibungsmöglichkeiten, und fühlten Frauen sich auf Grund einer Abtreibung diskriminiert, so würde sich dies zuerst durch einen Rückgang an Abtreibungen bemerkbar machen müssen. Das Gegenteil ist der Fall: Neun Quartale in Folge sind die Abtreibungszahlen gestiegen – innerhalb von zwei Jahren damit um 12 %.  Solche Steigerungsraten sind nur möglich, wenn auf gestiegene Nachfrage mit einem adäquaten Angebot reagiert werden kann. Wer anderes behauptet, verkauft die Menschen für dumm. Das versucht der Antrag auch an anderer Stelle – so etwa, wenn behauptet wird, viele Frauen hätten Probleme, die Abtreibung zu finanzieren. Jede Frau, deren Einkommen unterhalb 1.383 Euro liegt (oder auch darüber, wenn schon Kinder da sind oder eine hohe Miete nachgewiesen wird), hat Anspruch auf Erstattung der Kosten durch die Krankenversicherung. Das Einkommen des Kindsvaters spielt keine Rolle. Mit anderen Worten: Schon jetzt braucht niemand zu fürchten, sich die vorgeburtliche Tötung des eigenen Kindes nicht leisten zu können.

Wie sehr der Antrag ideologiegetrieben ist, zeigt sich dort, wo er medizinische Aspekte behandelt. Einerseits sollen Abtreibungen verbindlicher Teil des Lernzielkatalogs für angehende Ärzte werden, andererseits sollen Frauen allein zu Hause und ohne persönliche ärztliche Begleitung mittels chemischer Präparate abtreiben können. Einerseits ist angeblich eine bessere medizinische Versorgung von Frauen gewünscht, andererseits sollen Krankenhäuser, die an Abtreibungen nicht mitwirken wollen, überhaupt keine gynäkologische Abteilung mehr betreiben dürfen. Einerseits sollen die Beratungsangebote „noch besser auf die Fragen und Bedürfnisse, sowie Lebenssituation der schwangeren Person abgestimmt werden“, andererseits soll gegen bestehende „irreführende“ Beratungsangebote vorgegangen werden. Dass hiermit insbesondere die Beratungsangebote gemeint sind, die keinen Beratungsschein ausstellen, der betroffenen Frau jedoch Hilfe anbieten und ihr zutrauen, in einer schwierigen Lage ein „Ja“ zum ungeborenen Kind zu finden, dürfte hinreichend klar sein.

Zeigt der Inhalt des Antrags, wie wenig die Unterzeichner die Menschenwürde des ungeborenen Kindes interessiert, und wie wenig es ihnen um das Wohlergehen ungeplant Schwangerer geht, so offenbart die Vorgehensweise zudem ein nahezu erschütterndes Demokratieverständnis.

Wer in einer Situation, in der Deutschland zwar in einer tiefen Wirtschaftskrise steckt, aber ohne handlungsfähige Regierung dasteht, nichts anderes zu tun hat als mit einem Gewaltmarsch durch den Bundestag das Recht auf Leben für einen Teil der Menschen durch ein Recht auf deren Tötung zu ersetzen, zeigt, wessen Geistes Kind er ist. Ein solches Vorgehen ist unwürdig, respektlos und inakzeptabel. Bleibt zu hoffen, dass eine deutliche Mehrheit im deutschen Bundestag dies erkennt und sich davon distanziert.


Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen ein – ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Die ALfA hat mehr als 11.000 Mitglieder und ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL).


V.i.S.d.P.
Cornelia Kaminski
Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, ALfA e.V.
E-Mail: cornelia.kaminski@alfa-ev.de
Telefon: 0661/95250184

15.11.2024
Eintrag teilen
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Per E-Mail teilen
https://www.bundesverband-lebensrecht.de/wp-content/uploads/sites/42/2018/05/bvl-logo.png 0 0 BVL https://www.bundesverband-lebensrecht.de/wp-content/uploads/sites/42/2018/05/bvl-logo.png BVL2024-11-15 11:44:202024-11-15 11:44:20ALfA: Mit allen Mitteln gegen das Recht auf Leben

Neueste Beiträge

  • ALfA: Kinderwunschmesse „Men Having Babies“ in Berlin bewirbt die in Deutschland verbotene Praxis der Leihmutterschaft – Kaminski: Der Berliner Senat sollte alle Möglichkeiten nutzen, sie zu verbieten 
  • Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  • ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen – Kaminski
  • ALfA fordert Korrektur bei Umgang mit pränatalen Tests – Kaminski: „Routine-Screening auf Trisomie 21 zielt auf Ausmerzung von Menschen mit Down-Syndrom“

Archiv

  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • August 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018

Bundesverband Lebensrecht e.V.

Landgrafenstraße 5
10787 Berlin
Telefon (030) 644 940 39
berlin[at]bv-lebensrecht.de

Unser Spendenkonto

Wir freuen uns über jede Unterstützung.

IBAN: DE21 3706 0193 6006 2570 10
BIC: GENODED1PAX

Information

Der Bundesverband Lebensrecht ist vom Finanzamt für Körperschaften I Berlin als gemeinnützig anerkannt und beim AG Charlottenburg unter VR 21841 eingetragen.

© Copyright - Bundesverband Lebensrecht
  • Material
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
Link to: Wann bin ich Mensch? ALfA startet große Kampagne für das Leben Link to: Wann bin ich Mensch? ALfA startet große Kampagne für das Leben Wann bin ich Mensch? ALfA startet große Kampagne für das Leben Link to: „Es ist absurd, die vorgeburtlichen Kinder in zwei willkürliche Qualitäts-Klassen einzuteilen, wovon ihr Leben abhängt.“ Link to: „Es ist absurd, die vorgeburtlichen Kinder in zwei willkürliche Qualitäts-Klassen einzuteilen, wovon ihr Leben abhängt.“ „Es ist absurd, die vorgeburtlichen Kinder in zwei willkürliche Qualitäts-Klassen...
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen