Busfahrten zum Marsch für das Leben 2024 nach Köln und Berlin
2024 FINDET DER MARSCH FÜR DAS LEBEN AM 21. SEPTEMBER IN KÖLN UND BERLIN STATT.
Ab 13:00 – in Berlin: Brandenburger Tor – in Köln: Deutzer Werft
Ab 13:00 – in Berlin: Brandenburger Tor – in Köln: Deutzer Werft
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Wir danken für alle Grußworte, die uns sehr ermutigen. Eine Auswahl finden Sie nachfolgend.
Wir hören oft, dass die Abtreibung eine freie Wahl der Frau sein muss, und dass diejenigen, die sich gegen Abtreibungen wenden, die Freiheit der Frauen einschränken.
Aber um welche Wahl geht es eigentlich? Eine wirklich freie Wahl, das ist eine Wahl deren Konsequenzen für den Rest seines Lebens man überblickt. Eine falsche Berufswahl macht unglücklich – aber sie lässt sich ändern. Wahlfreiheit hat nur der, der lebt. Der Tod lässt einem keine Wahl mehr: er ist endgültig.
Eine Abtreibung ist eine endgültige Entscheidung. Oft sind sich Paare dieser Endgültigkeit gar nicht bewusst: sie treffen eine Entscheidung, die sie nie wieder zurücknehmen können. Viele Frauen (und Männer) leiden ihr Leben lang darunter. Wir wollen, dass Frauen umfassend darüber informiert werden – über alle Konsequenzen von Abtreibungen. Wir wollen Hilfe für Frauen, denen das JA zum Kind schwerfällt. Wir wollen keine Werbung für eine Tat, die so viele Frauen bitter bereuen. Wir kämpfen für das Recht auf Leben – für alle Menschen! Sei dabei – komm mit nach Berlin!
» unsere Forderungen 2021: „Forderungen 2021“
Wir sind ausschließlich auf die wichtigste moralische Frage unserer Zeit, nämlich das Recht auf Leben, fokussiert und wollen alles vermeiden, was von diesem Fokus ablenkt, deswegen benutzen Sie bitte nur die vom BVL gestellten Materialien beim Marsch für das Leben.
„Marsch vor Ort“: Sie können oder möchten in diesem Jahr nicht persönlich in Berlin dabei sein? Dann bringen Sie doch den Marsch zu sich nach Hause! Über Live-Stream kann die Veranstaltung auf einer Leinwand/am Computer mitverfolgt werden, fast so, als wären Sie dabei. Laden Sie zu einem Lebensrechtsevent ein, mieten Sie einen Raum oder melden Sie eine kleine Kundgebung mit Live-Übertragung auf Ihrem Marktplatz an. Auch hier sind wir Ihnen gerne behilflich.

Der “Marsch für das Leben“ in Berlin ist überkonfessionell und überparteilich. Er ist für diejenigen, die sich für den Schutz des Lebens einsetzen, die ein deutliches Zeichen für den Lebensschutz setzen wollen. Er ist die größte Pro-life-Demonstration in Deutschland.
Hier finden Sie eine Zusammenstellung über die letzten Jahre des Marsches.
Hier sehen Sie die Entwicklung der Teilnehmerzahlen des “Marsch für das Leben“ in Berlin. Eines wird deutlich: Wir sind viele und wir werden mehr.
Auch durch die Jahre mit Corona-Beschränkungen hatten wir tausende Teilnehmer.

Ort:
Platz des 18. März/Brandenburger Tor
Podiumsgäste:
Hubert Hüppe, MdB
Prof. Dr. Paul Cullen, Mediziner, Vorsitzender Ärzte für das Leben e.V.
Sylvia Pantel, MdB a.D., Geschäftsführerin Stiftung für Familienwerte
Sarah Göbel, Hebamme
Terrisa Bukovinac, Gründerin Democrats for Life (USA)
Jugend für das Leben Deutschland und Österreich
Anschließender Gottesdienst:
Weihbischof Thomas Maria Renz/Rottenburg-Stuttgart und
Bischof Emmanuel Sfiatkos/Vikarbischof der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland
Ort:
Platz des 18. März/Brandenburger Tor
Podiumsgäste:
Helmut Matthies, Journalist, Vorsitzender idea e.V.
Dr. Volker Eissing, Allgemeinprakt. Arzt, Hospizbewegung
Bernarda Brunovic, Sängerin (Schweiz)
Cornelia Kaminski, Bundesvorsitzende ALfA e.V.
Jugend für das Leben Deutschland
Sabina Scherer, Podcast “Ein Zellhaufen spricht über Abtreibung"
Hannah More, Poetry Slam "Vielleicht"
Anschließender Gottesdienst:
Bischof Wolfgang Ipolt/Görlitz und
serbisch-orthodoxer Erzpriester Veljko Gačić
Ort:
Platz des 18. März/Brandenburger Tor
Podiumsgäste:
Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages a.D.
Ulrich Parzany, Theologe
Ina Bronner, Mutter eines anenzephalen Kindes
Bernarda Brunovic, Sängerin
Sr. Monja Boll, SSK-Beraterin, Leiterin Haus Nazareth
Jugend für das Leben Deutschland
Maria Schmidt, Vorstellung Film „Unplanned“
Anschließender Gottesdienst:
Erzbischof Koch/Berlin und
Bischof Dr. Voderholzer/Regensburg
Ort:
Vor dem Reichstag
Podiumsgäste:
Bischof Dr. Stefan Oster (Passau)
Norbert Geis, MdB a.D.
Karin Meincke, Hospizbewegung, Bürgermeisterin Krefeld
Prof. Dr. Paul Cullen, Vorsitzender Ärzte für das Leben, Mediziner
Leontine Bakermans, Schreuw om Leben Niederlande
Antje Humpert, Krankenschwester
Jugend für das Leben Deutschland
Maria Grundberger, Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind
Cornelia Kaminski, Bundesvorsitzende Aktion Lebensrecht für Alle
Hubert Hüppe, MdB a.D., Behindertenbeauftragter der Bundesregierung a.D., Stellv. Vors. CDL
Anschließender Gottesdienst:
Weihbischof Florian Wörner/Augsburg und
Bischof Hans-Jürgen Voigt D.D/SELK
Ort:
Washington-Platz
Podiumsgäste:
Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages a.D.
Sandra Sinder, Schwangerschaftskonflikt-Beraterin
Bamwamga Rugaju, von ALfA begleitete Mutter (Ruanda), Küsterin in Ausbildung
Menachem Har-Zahav, Vater mit Abtreibungserfahrung (USA), Pianist
Bethany Janzen, Students for Life USA
Jugend für das Leben Deutschland
Anschließender Gottesdienst:
Weihbischof Dr. Matthias Heinrich/Berlin und
Landesbischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit
Ort:
Vor dem Reichstag
Podiumsgäste:
Robert Antretter, Ehrenvorsitzender Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.
Weihbischof Matthias Heinrich, Berlin
Hiltrud Wendlandt, Mutter eines 17-jährigen Sohnes mit Down-Syndrom
Manfred Libner, Geschäftsführer Stiftung Ja zum Leben
Eugenia und Paul Eberle, Ehepaar mit Abtreibungserfahrung
Ekkehart Vetter, Vorsitzender Evangelische Allianz
Angelika de Poncharra, Choisir la vie Frankreich
Emily Milne, Alliance of Pro-Life Students England
Christine d’Arcy, Youth Defense Irland
Beatrice Gall, Marsch fürs Läbe Schweiz
Birgit Kelle, Frau2000+
Anschließender Gottesdienst:
Ekkehart Vetter/Vorsitzender Evangelische Allianz und
Bischof Dr. Rudolf Voderholzer/Regensburg
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Ein großer Tag für das Lebensrecht in Deutschland! Coronabedingt waren dieses Jahr über 3.000 Teilnehmer auf der Kundgebung. 2019 nahmen etwa 8.000 Menschen am Marsch für das Leben teil. Besonders schön: ausgesprochen viele junge Leute hatten sich auf den Weg gemacht, um dem Recht auf Leben ihr Stimme zu verleihen. Wir danken allen, die dabei waren – und freuen uns auf das nächste Jahr!
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© BVL

























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2020-08-26 11:29:572020-08-26 11:53:31Kreuze suchen Paten



























































































































































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f5reiprich
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f5reiprich2018-10-01 13:44:582018-10-01 13:44:58Christ in der Gegenwart schreibt zum Marsch für das Leben





































































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Berliner Erklärung zum Schutz des ungeborenen Lebens anlässlich des Marsches für das Leben am 16. September 2017
Der Bundesverband Lebensrecht appelliert an Politik und Gesellschaft, das unbedingte Recht auf Leben als oberstes Menschenrecht und elementare Grundlage unserer rechtsstaatlichen Ordnung zu achten und durchzusetzen.
Deshalb fordern wir:
Liebe und Verantwortung statt Abtreibung
Liebe und Verantwortung statt Abtreibung. Wir brauchen eine neue Willkommenskultur für jedes ungeborene Kind und eine Rückkehr zur Verpflichtung, auch für bereits gezeugte Kinder zu sorgen und ihnen den Schutz zu gewähren, den sie benötigen. Schwangere und Familien in Not müssen wirksame und nachhaltige Hilfe zum Durchstehen der Krisenzeiten und zum Leben mit ihren Kindern erfahren.
Inklusion auch vor der Geburt
Inklusion auch vor der Geburt. Zum Schutz von Menschen mit Behinderung, Besonderheiten oder bestimmten genetischen Eigenschaften ist zu einem Verbot aller Pränataldiagnostik und PID zurückzukehren, die nicht dem Leben und der Gesundheit des ungeborenen Kindes und seiner Mutter dient. Die Ausweitung der Schwangeren-Bluttests und deren Einführung als Kassenleistung ist zu verhindern.
Achtsame Zuwendung statt Tabuisierung
Achtsame Zuwendung statt Tabuisierung. Häufige Folgen einer Abtreibung wie posttraumatische Belastungsstörungen bei Frauen, Männern, Kindern und medizinischem Personal dürfen nicht länger geleugnet und verharmlost werden, sondern müssen vorurteilsfrei erforscht werden, um Wege zur Therapie zu eröffnen.
Aufklärung statt Desinformation
Aufklärung statt Desinformation. Das schwere Unrecht der Tötung von Kindern vor ihrer Geburt ist auch in der Sexualerziehung beim Namen zu nennen und anhand des Grundgesetzes zu begründen. Der Propagierung eines angeblichen „Menschenrechts auf Abtreibung“ ist von staatlicher Seite ebenso entgegenzutreten wie der falschen Behauptung, Abtreibung sei Teil der „sexuellen Selbstbestimmung“.
Keine Steuergelder für die Tötung von Menschen
Keine Steuergelder für die Tötung von Menschen. Die weitgehende Finanzierung der Abtreibungen durch den Staat sowie die Förderung von Organisationen, die Abtreibungen durchführen oder gezielt die völlige Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt fordern, ist umgehend einzustellen.
Handeln statt Schweigen
Handeln statt Schweigen. Möglichkeiten zur massiven Eindämmung der Abtreibung auf Ebene von Bund, Ländern und Kommunen sind zielorientiert und konzertiert zu nutzen, ein bundesweiter Aktionsplan ist zu erstellen. Die Abtreibungsgesetze, das Beratungsgesetz und ihre Praxis sind, wie höchstrichterlich gefordert, einer umfassenden Prüfung ihrer abtreibungsverhindernden Wirkung und einer Korrektur zu unterziehen.
Nächstenliebe statt „lebensunwertes Leben“
Nächstenliebe statt „lebensunwertes Leben“. Zum Schutz von suizidgefährdeten, kranken und alten Menschen und zur Verhinderung einer Entwicklung hin zur fremdbestimmten Euthanasie wie in Nachbarländern ist jede Mitwirkung an der Selbsttötung zu verbieten, auch die Beihilfe durch Ärzte, Pfleger und Angehörige. Die Palliativ-Versorgung und die Aufklärung der Öffentlichkeit darüber sind auszubauen.
Wir rufen auf, gemeinsam für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie einzutreten. Dazu ist auf allen Ebenen ein Umdenken zugunsten von ungeborenen, kranken und alten Menschen erforderlich. Nur so ist allen Menschen ein Leben in Selbstbestimmung, Freiheit und Würde möglich. Gemeinsam für das Leben – immer.
Der Marsch für das Leben wird getragen und unterstützt von den Mitgliedern des Bundesverbandes Lebensrecht:
Als Unterstützer eintragen
Wir freuen uns, wenn Sie als Verantwortungsträger, Initiative, Organisation oder Kirche den Marsch für das Leben mit unterstützen. Bitte schreiben Sie uns dazu eine Mail an berlin[at]bv-lebensrecht.de.


Weitere ideelle Unterstützer sind u. a.:
Landgrafenstraße 5
10787 Berlin
Telefon (030) 644 940 39
berlin[at]bv-lebensrecht.de
Wir freuen uns über jede Unterstützung.
IBAN: DE21 3706 0193 6006 2570 10
BIC: GENODED1PAX
Der Bundesverband Lebensrecht ist vom Finanzamt für Körperschaften I Berlin als gemeinnützig anerkannt, beim AG Charlottenburg unter VR 21841 eingetragen und beim Deutschen Bundestag als Verband registriert.





















